Freitag, 28. Februar 2014

Breaking news: ver.di FB 3 Baden-Württemberg: Irene Gölz tritt Nachfolge von Günter Busch an

Nachdem Günter Busch am Ende des Jahres in den wohlverdienten Ruhestand gehen wird, hat der Landesfachbereichsvorstand 3 Baden Württemberg am 12. Februar einstimmig Irene Gölz als Nachfolgerin vorgeschlagen. In der Sitzung des Bundesfachbereichsvorstandes vom 28.02.2014 wurde diese Wahl soeben einstimmig bestätigt.

Für eine gerechte Gesellschaft

Heute veröffentlichen die beiden großen Kirchen einge gemeinsame Erklärung, in der sie politische Konsequenzen aus der Finanz- und Eurokrise sowie Maßnahmen gegen "Gier und Maßlosigkeit" fordern.Geld und Kapital müssten in der Wirtschaftsordnung nach den Verwerfungen der letzten Jahre wieder eine strikt dienende Funktion einnehmen.

Donnerstag, 27. Februar 2014

Pressemeldung - ver.di Forderung: "Mindestlohn Pflege 12,50 €"

 
 
M e d i e n i n f o r m a t i o n

 

ver.di - Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Bundesvorstand www.verdi.de

 

Kommission zum Pflegemindestlohn nimmt Arbeit auf: ver.di fordert 12,50 Euro pro Stunde

Von nix kommt nix!

Flugblatt zur Tarifrunde 2014 für Altenheime, Krankenhäuser, Behinderteneinrichtungen und den Sozial- und Erziehungsdienst

Mittwoch, 26. Februar 2014

Info RK Nord vom 20.02.2014 - Tarifflucht in Bremen u.a.


RK-Info als pdf

Caritas-Schicksalsjahr 2014 - Sinn der Gewerkschaftsbewegung im Herzen der Caritas

Als caritas-verdianer  wissen wir, worum es heuer geht:
Wenn wir die weitere Absenkung der unteren Lohngruppen  nicht verhindern, sind wir vom TVöD in diesem wichtigen Segment abgehängt und damit der TVöD als "bindendes" Vorbild für uns in der Caritas - Leit-Tarif sagt man dazu - endgültig vorbei.

Dienstag, 25. Februar 2014

Info-Flyer zur Tarifrunde 2014 für den Bereich Sozial- und Erziehungsdienst

In der Tarifrunde 2014 werden die Voraussetzungen für die notwendige Aufwertung des Sozial- und Erziehungsdienstes im Jahr 2015 geschaffen!

Montag, 24. Februar 2014

Terminhinweis: Fachtag "Dritter Weg": Streitpunkt kirchliches Arbeitsrecht

am 24. März 2014 in Karlsruhe.
Der Akzent liegt auf der evangelischen Variante des Holzwegs; die Referenten stehen für eine kritische Diskussion der Thematik.




weitere Informationen bei: www.verdiakonie-baden.de

Donnerstag, 20. Februar 2014

RK Baden-Württemberg: Caritas-Ärzte-Tarif - die lange Geburt



AK-Info-Bawü 18. Februar 2014 als pdf

Wir freuen uns natürlich mit der Caritas Baden-Württemberg, und gratulieren den Ärzten in den Caritas-Einrichtungen, dass es nach einiger Wartezeit auch dort gelungen ist, das Durchgesetzte auch für die Caritas-Ärzte durchzusetzen. Noch mehr würden wir uns aber freuen, wenn es gelingen würde, auch die (abgesenkten) untersten Vergütungsgruppen der Region endlich (auch vorgezogen?) an das Tarifniveau des öffentlichen Dienstes heranzuführen. Gerade die Beschäftigten mit den niedrigsten Löhnen leiden besonders unter steigenden Kosten für Mieten, Lebensmittel usw. - und sind daher auf entsprechende Einkommensverbesserungen notwendig angewiesen.

Papst Franziskus‏@Pontifex_de "twitterte" am· 18. Februar:
Lernen wir von Jesus zu beten, zu vergeben, Frieden zu stiften, den Bedürftigen nahe zu sein.

Hier noch der Beschlußtext
Und hier der Blick der Dienstgeberseite auf Beschluß und Sitzung

Roter Teppich für die wirklich wichtigen Menschen

heute in Kiel

Mittwoch, 19. Februar 2014

Grundordnung/Loyalität: auch hier nagt der Markt an den Flächennormen

...so könnte man die folgende Meldung interpretieren:
Kaum Probleme mit kirchlichen Stellen meldet die WAZ/Der Westen.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, wie wenig Aufregung die Nichtübernahme der Grundordnung zum 31.12.2013 durch Einrichtungen, von denen man die Übernahme eigentlich erwartet hätte, innerhalb und ausserhalb der Kirchen erzeugt...

Roter Teppich für die wirklich wichtigen Menschen

heute in Hannover

Samstag, 15. Februar 2014

Den "dritten Weg" gibt es nicht! (Oswald von Nell-Breuning SJ, vor 35 Jahren)

"Die Kirchen sind nicht wie die Unternehmer von Haus aus Arbeitgeber; sie sind vielmehr erst durch die Entwicklung der neueren und neuesten Zeit in diese ihnen an sich fremde Rolle hineingewachsen, ohne sich bis jetzt dieser Tatsache mit allen sich daraus ergebenden Folgewirkungen voll bewusst geworden zu sein. Daraus erklärt sich das Suchen nach dem vermeintlichen „dritten Weg“. Diesen „dritten Weg“ werden sie nicht finden; den „dritten Weg“ gibt es nicht."

Freitag, 14. Februar 2014

Kaum ist die Tarifforderung heraus - schon klinken sich die Caritas-Betriebsgruppen ein - ein tolles Bespiel der Ursberger Betriebsgruppe zum Nachahmen

Spricht man in diesen Tagen mit normalen Caritasbeschäftigten, so macht man vielfach eine betrübliche Erfahrung. Entgegen der Erwartung, dass man auf die ver.di-Forderung angesprochen wird und  gesagt wird, dass dies doch toll wäre, kommt gar nichts. Spricht man sie dann konkret darauf an, kommt ein müdes "Ja, habe ich in der Tagesschau gehört" oder "Ja, habe ich in der Zeitung gelesen."
Immer noch scheint bei unseren Kollegen und Kolleginnen die Meinung weit verbreitet zu sein, dass die Gehaltserhöhung quasi automatisch irgendwann auf dem Gehaltszettel "landet".
Vor diesen Hintergrund ist die  in der Blog-Redaktion eingegangene Aktion der caritas-Betriebsgruppe Ursberg vorbildhaft.
Sie wartet nicht darauf, dass ihre Kolleginnen und Kollegen irgendwann selber daraufkommen, dass die Anstrengungen von ver.di in einer Tarifrunde etwas mit ihnen zu tun haben. Nein, sie handeln sofort.
Was allgemein in jedem Forum zu lesen ist, machen sich hier konkrete Personen aus dem Betrieb zusammen mit ihrer Gewerkschaftssekretärin zu eigen, machen klar, dass auch Caritasbeschäftigte "gleich nebenan in der Gruppe, in der Werkstatt" sich für das "in Berlin Beschlossene" interessieren und dafür aktiv sein wollen.
Bei so viel Engagement und Begeisterung, da sind wir in der Redaktion überzeugt, wird der Funke in die Belegschaft überspringen.

Ursberger Flugblatt als pdf

Dienstag, 11. Februar 2014

ver.di beschließt Tarifforderung für den öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen

wird soeben (11.2.2014)gemeldet:

Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) hat heute die Forderung für die Tarif- und Besoldungsrunde 2014 im öffentlichen Dienst bei Bund und Kommunen beschlossen. „Ziel ist eine deutliche Reallohnsteigerung“, sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am Dienstag in Berlin. Deshalb beschloss die Tarifkommission die Forderung nach einer Erhöhung der Entgelte um 100 Euro plus 3,5 Prozent. Außerdem fordert ver.di einen einheitlichen Urlaubsanspruch von 30 Tagen sowie die unbefristete Übernahme der Auszubildenden und eine spürbare Anhebung der Ausbildungsvergütungen um 100 Euro. 

Tarifrunde ÖD 2014

Aktuelle News im Mitgliedernetz!

Wir schlie­ßen die Sche­re

Das ist klar: Die Ein­kom­men im öf­fent­li­chen Dienst ha­ben sich im letz­ten Jahr­zehnt im Ver­gleich zu an­de­ren Bran­chen un­ter­durch­schnitt­lich ent­wi­ckel­t. Die Sche­re muss ge­schlos­sen wer­den, und da­für müss­ten die Ein­kom­men im Be­reich des TVöD im Schnitt um zwölf Pro­zent stei­gen. Auch der öf­fent­li­che Dienst bleibt nur dann ein at­trak­ti­ver Ar­beit­ge­ber, ge­ra­de für jun­ge Leu­te, wenn er gu­te Ein­kom­mens­be­din­gun­gen bie­tet.

=> und das gilt auch für diejenigen, die wie bei der kath. Kirche in Bayern eine "Tarifautomatik" haben

=> und genauso für diejenigen, die sich wie die Caritas an den Abschlüssen orientieren - auch wenn die Übernahme immer schwieriger wird

 

Kardinal Marx spricht im Rahmen der „Newman Lecture“ an Universität Oxford über Europa

Das passt zur Ankündigung von heute morgen: Profitmaximierung oder Ökonomisierung versus sozialstaatlicher Verantwortung (Hervorhebungen durch die Redaktion)

Terminhinweis: „Diese Wirtschaft tötet“ - Diskussionsabend am 18.02.2014 in München

Mit dem etwas provokanten Zitat von Papst Franziskus unter Bezug auf seine
Kritik am verbreiteten Konsumdenken, der Wohlstandskultur und der dominierenden Rolle des Geldes ... und (sein) Lehrschreiben "Evangelii Gaudium" ..., in der er das Wirtschafts- und Finanzsystem grundlegend infrage stellt.
möchten wir auf eine Veranstaltung der kath. Akademie München aufmerksam machen:

Montag, 10. Februar 2014

Koalition des Kommunalen Arbeitgeberverbandes mit der Caritas?

...und zwar gegen die unteren Lohngruppen? 

Morgen verkündet ver.di ihre Lohnforderung für die Beschäftigten der Kommunen und des Bundes (sowie für die Kirchen und ihre Wohlfahrtsverbände, soweit diese sich in treuer Nachfolge an den Tarifen orientieren, welche die Gewerkschaft ver.di mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband abschließt).

BR5aktuell meldet nun heute, die Kommunen warnten vor einer Privatisierungswelle, der Präsident der Vereinigung der Kommunalen Arbeitgeberverbände, Böhle, habe gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung erklärt, vor allem deutliche Lohnsteigerungen in den unteren Tarifgruppen könnten zur Ausgliederung von Aufgaben führen etwa bei der Müllabfuhr und im Nahverkehr.

Bereits im Januar konnte man im Dienstgeberbrief der RK Mitte lesen, die Anpassung der Vergütung der unteren Lohngruppen für neu eingestellte Mitarbeiter - nach unten! - soll Beschäftigung in Einrichtungen sichern, Fremdvergabe von Diensten vermeiden und Wiedereingliederungen von Servicegesellschaften fördern.

Aktiven-Netzwerk Diakonie Baden

ist seit gestern mit einer neuen Webseite www.verdiakonie-baden.de im Netz.

Das so ökumenische wie solidarische Netzwerk wächst!


Diakonie Niedersachsen weiter auf dem Weg zum Tarifvertrag

Die Diakonie Niedersachsen ist weiter auf dem Weg zu einem Tarifvertrag mit ver.di:
ag – mav Niedersachsen Vollversammlung fordert:

Keine neue Besetzung der ARK DD


Samstag, 8. Februar 2014

Erfolg des ver.di-Rechtsschutzes

2,2 Millionen Euro für die Mitglieder im Ballungsraum München


Die Gewerkschaft ver.di in München & Region hat im Jahr 2013 durch gerichtliche und außergerichtliche Verfahren für ihre Mitglieder einen Erfolgswert in Höhe von 2,2 Millionen Euro erstritten.

Freitag, 7. Februar 2014

Altenpflege in Bayern - Engagement lohnt sich

Das aktuelle Ver.di-Info "Altenpflege in Bayern"  vom Januar 2014 informiert über Aktivitäten und Erfolge im vergangenen Jahr.
Mit dem Info eröffnen wir die Unterseite des caritas-verdi-blogs "Altenpflege" (siehe oben). Auf der Unterseite werden wir künftig thematische Beiträge zum Altenpflegebereich sammeln.

Donnerstag, 6. Februar 2014

Kircheninfo Nr. 22/Frühjahr 2014 erschienen

Die aktuelle Ausgabe Nr. 22 ist im Frühjahr 2014 erschienen.


Themen zur Katholischen Kirche und Caritas:
u.a.:

  •           Seite 19: Schöne scheinheile Welt: Arbeigeber diktiert bei der Caritas Ost einseitig Interessen
  •           Seite 20: Stellungnahme des Kirchen-info: Tarifvertrag bedeutet Konsens
  •           Seite 22: Grundordnung der Katholischen Kirche: Was ist das eigentlich?



Kircheninfo Nr. 22 als pdf


Alle Ausgaben unter:

www.streikrecht-ist-grundrecht.de/kircheninfo

Dienstag, 4. Februar 2014

Terminhinweis: Katholisch operieren - evangelisch Fenster putzen?

Am kommenden Freitag, den 7. Februar um 19:00 Uhr referiert Ingrid Matthäus-Maier auf einer Informations- und Diskussionsveranstaltung zum kirchlichen Arbeitsrecht.

Ort:
Humanistisches Zentrum
Saal Souterrain
Kinkelstraße 12
90482 Nürnberg

Veranstalter ist der Gesprächskreis „Humanistinnen und Humanisten und Konfessionsfreie in der BayernSPD“.

Weitere Informationen auf dem Veranstaltungsflyer.

BR-Beitrag zur Veranstaltung

Auch für die Caritäter in NRW:

Montag, 3. Februar 2014

Medieninformation: Rote Karte für den Arbeitgeber Arbeiterwohlfahrt / Protestaktion am 03.02.2014 / Untere Einkommensgruppen dürfen nicht schlechter gestellt werden

Rote Karte für den Arbeitgeber Arbeiterwohlfahrt

Untere Einkommensgruppen dürfen nicht schlechter gestellt werden


Am Montag, dem 03.02.2014 werden die Tarifverhandlungen mit dem Arbeitgeberverband der Arbeiterwohlfahrt Bayern (AWO) in München fortgesetzt. Zu Beginn findet von 10:00 bis 11:30 Uhr am Verhandlungsort in der Edelsbergstraße 10 in München eine Aktion der AWO-Beschäftigten statt. Sie werden ihren Unmut wegen des schleppenden Verlaufs der Verhandlungen zum Ausdruck bringen. ver.di-Verhandlungsführer Lorenz Ganterer wird zu den Kundgebungsteilnehmern sprechen. Diese wiederum werden den Arbeitgebervertretern die Rote Karte zeigen.