Mittwoch, 31. Dezember 2014

Seit 305 Tagen...

...ist die Arbeit der Caritas-Beschäftigten bei all jenen, deren Tabellenvergütungen unter 3000 Euro monatlich liegen, in allen 6 Regionen weniger wert als wenn die Tabellen des öffentlichen Dienstes Anwendung fänden.
Und das wird auch mindestens bis zum 1. März so bleiben. 



Wochenrückblick: kirchliches Arbeitsrecht in den Medien

In der letzte halben Woche des Jahres haben wir den Blick in Zeitungen und ihre Internetpräsenzen doch nicht ganz vermeiden können. Im letzten Wochenrückblick des Jahres müssen wir dann doch nochmal auf einen Artikel zurückkommen, der die uns interessierenden Themen und den medialen Blick darauf  symptomatisch zusammenfasst - und damit fast einen konzentrierten Jahresrückblick ermöglicht.
(Unser Fazit: auch im Jahr 2015 gibt es für die kritische Begleitung und Würdigung der Arbeitsverhältnisse bei den Kirchen noch unendlich viel zu tun!)

28.12.2014 - Die Welt befasst sich unter dem Titel "Selbst die Kirchen in Bayern sind in der Krise" mit verschiedenen Aspekten der gesellschaftlichen Lage und finanziellen Verfassung der Kirchen. Die uns besonders interessierende Passage

Dienstag, 23. Dezember 2014

Frohes Fest!

Auch die Blogredaktion zieht sich ganz ohne Schnörkel für die Feiertage zurück...

Unseren Lesern wünschen wir ein schönes, friedvolles Weihnachstfest und ein gutes neues Jahr!

Und wenn das begonnen hat, melden wir uns wieder zurück.


Montag, 22. Dezember 2014

Mit der heutigen Ansprache des Papstes...

Udienza del Santo Padre alla Curia Romana in occasione della presentazione degli auguri natalizi, 22.12.2014
die ein gewaltiges Medienecho ausgelöst hat, siehe z.B.

Süddeutsche Zeitung "Gerechte Schelte für den Hofstaat" 
Tagesschau "Die 15 Krankheiten der Kurie"
FAZ: "... geistliches Alzheimer ..." 
ebenso im "SPIEGEL"

...bestreiten wir den vorletzten Blogeintrag dieses Jahres.

Nachtrag: in der Zeit gibt es inzwischen eine Liste der "15 Krankheiten".
Nachtrag 30.12. - hier gibt es den vollständigen Text der Rede.

Sonntag, 21. Dezember 2014

Wochenrückblick

In unserem letzten Medienrückblick des Jahres heben wir ausnahmsweise die Beschränkung auf Themen des kirchlichen Arbeitsrechts auf (die Bezüge sind zwar da, aber teils zu weit hergeholt, als dass wir dies noch für den Normalleser plausibel machen könnten):

Spiegel Online hat sich am 18.12.2014 mit der Ver.di-Forderung für den Sozial- und Erziehungsdienst befaßt: Gehaltsrunde für Erzieher: Schlecht bezahlt - gut gefordert.

Samstag, 20. Dezember 2014

Samstagabend - Zeit für das jüngste Gerücht

Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass der Arbeitsrechtsausschuss (ARA) der katholischen Kirche beabsichtigt, wie schon bisher seine erfolgreiche Politik fortzusetzen, keine Einwendungen zu erheben zu Anträgen auf Allgemeinverbindlichkeit in den Branchen

Freitag, 19. Dezember 2014

Sozial- und Erziehungsdienst: ver.di-Bundestarifkommission beschließt Eckpunkte der Forderung


Am 18. Dezember 2014 hat die ver.di-Bundestarifkommission die Eckpunkte der Forderung für die 2015 beginnende Tarifrunde im Sozial- und Erziehungsdienst mit der Vereinigung der kommunalen Arbeitgeberverbände (VKA) beschlossen. ver.di fordert:
  1. Statusverbessernde Einkommenserhöhungen für die Beschäftigten im Sozial- und Erziehungsdienst durch Neuregelung der Eingruppierungsvorschriften und der Tätigkeitsmerkmale innerhalb der S-Tabelle im Umfang von durchschnittlich 10 Prozent sowie zusätzliche Verbesserungen für die Behindertenhilfe. Für die Neuzuordnung der Tätigkeitsmerkmale gilt grundsätzlich die als Anlage beigefügte Tabelle.
  2. Zwingende Anerkennung aller Vorbeschäftigungszeiten bei der Stufenzuordnung.
  3. Die belegbaren Plätze, die Gruppenanzahl und die Beschäftigtenzahl müssen alternative Heraushebungskriterien für die Kita-Leitungen sein.
  4. Verbesserung der Eingruppierung bei nicht erfüllter Formalqualifikation (z.B. bei Einsatz von Sozialassistentinnen als Erzieherinnen).

SOZIALE BERUFE: RICHTIG GUT. RICHTIG WICHTIG,

Ohne die Menschen, die in den sozialen Berufen tagtäglich ihr Bestes geben, würde nicht viel in unserer Gesellschaft laufen. Sie sind als die wichtigen Garanten für die soziale und solidarische Ausgestaltung unserer Gesellschaft unbestritten. Sie wirken in unterschiedlichen Bereichen
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Donnerstag, 18. Dezember 2014

ver.di fordert Einkommenerhöhung von 5,5 Prozent für den öffentlichen Dienst der Länder

Die Bundestarifkommission der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) fordert für die Tarif- und Besoldungsrunde 2015 im öffentlichen Dienst der Länder eine Entgelterhöhung von 5,5 Prozent,
mindestens aber um 175 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. "Die Einkommen der Beschäftigten im öffentlichem Dienst müssen Schritt halten mit den Gehaltssteigerungen in der
Privatwirtschaft", sagte der ver.di-Vorsitzende Frank Bsirske am Donnerstag in Berlin. Noch immer gebe es einen Abstand zwischen den Einkommen im öffentlichen Dienst und der Privatwirtschaft. "Deutliche
Lohnsteigerungen sind außerdem notwendig, weil sie die Binnennachfrage stärken und damit wichtige Impulse für die weitere positive wirtschaftliche Entwicklung setzen", so Bsirske.

Heute bestimmt die Bundestarifkommission die Tarifforderungen im Sozial- und Erziehungsdienst für den Kirchenbereich...

...und zwar dort, wo der TVöD per Tarifautomatik wirksam wird.
Das Durchsetzen entsprechender Tarifforderungen besorgen die Gewerkschaften auf dem 2. Weg alleine.

Mittwoch, 17. Dezember 2014

Angriffe auf das Streikrecht – ver.di NEWS 18-2014 im Internet freigeschaltet

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

wenn BDA-Präsident Ingo Kramer sich in aller Öffentlichkeit rundum freut über den Regierungsentwurf eines Gesetzes zur Änderung des Tarifrechts, dann müsste jede Gewerkschafterin und jeder Gewerkschafter aufhorchen.
Aber wer glaubt, mit dem jüngsten Kabinettsbeschluss zur Erzwingung der Tarifeinheit im Betrieb habe es mit Angriffen auf das Streikrecht bis auf weiteres sein Bewenden, sieht sich getäuscht: Nur einen Tag nach der Entscheidung fädelte das Münchner ifo-Institut einen neuen Coup ein mit der Behauptung: „Streiks im Nahverkehr belasten auch die Gesundheit.“
Der passende Gesetzentwurf zur Regelung von Arbeitskämpfen im Bereich der Daseinsvorsorge liegt schon vor. „Angriffe auf das Streikrecht“ lautet demzufolge die Titelschlagzeile der letzten Ausgabe von „ver.di NEWS" in diesem Jahr (Nr. 18/2014), deren elektronische Version soeben unter http://www.verdi-news.de/abonnenten.html im Internet freigeschaltet worden ist.

PS.: Der Aufruf der Gewerkschaften ver.di, NGG und GEW unter dem Motto „Tarifeinheit: ja – Eingriff ins Streikrecht: nein“ gegen eine gesetzliche Regelung der Tarifeinheit hat bis heute, dem 17. Dezember 2014 mehr als 20.000 Unterstützer/innen gefunden und steht im Internet unter der Adresse http://www.verdi.de/ weiterhin zur Unterzeichnung bereit.

Vorankündigung und Newsletter Altenpflege in Bayern

erst mal vorab: heute haben wir die mitarbeiterseitige Information zum Abschluss in der Caritas RK Ost erhalten. Wir möchten diesem ersten Abschluss (mit Ausnahme der Ärzte) "im Osten" bzw. unmittelbar nördlich von Bayern eine ausführlichere Würdigung angedeihen lassen. Dafür lassen wir uns etwas mehr Zeit für eine ausführliche Analyse und sorgfältige Arbeit.

In der Zwischenzeit dürfen wir auf den 3. Newsletter Altenpflege von ver.di Bayern verweisen:
Unser 3. Newsletter Altenpflege berichtet über unsere diesjährige Arbeitstagung für die Altenpflege (Gute Arbeit in der Altenpflege im Herbst 2014). Wir konnten den Patienten- und Pflegebeauftragten der Bayerischen Staatsregierung, Herrn Hermann Imhof, MdL, zu unserer Tagung begrüßen. ...
Quelle und mehr: ver.di Gesundheit und Soziales in Bayern *klick*

Dienstag, 16. Dezember 2014

Wir brauchen eine gesetzliche Personalbemessung für die Krankenhäuser!

Herr Gröhe und Herr Spahn! Blockieren Sie nicht länger!
Anlässlich des CDU - Parteitages hat ver.di am 9.12.2014 in Köln für eine gesetzlich Personalbemessung demonstriert. Quelle *klick mich*

Das Bild auf der ver.di Seite zeigt die Demonstranten vor dem Kölner Dom.
Dieses Foto hat für mich etwas symbolhaftes.
Es macht den Eindruck, als ob ein offizieller kirchlicher Vertreter "am Rande stehen" würde. Sollte es wirklich so sein? Oder sollten nicht Kirche und Gewerkschaft gemeinsam und "Hand in Hand" für entsprechende Arbeitsbedingungen eintreten?

Sonntag, 14. Dezember 2014

Wochenrückblick: kirchliches Arbeitsrecht in den Medien

Nachdem die Überlegungen der Kirchen, welche Stellungnahmen sie zur Frage von Mindesttarifbedingungen in der Textil- und Bekleidungsindustrie einnehmen sollen, keinen Niederschlag in den Medien gefunden hat, lassen wirs damit zum Thema "kirchliches Arbeitsrecht" bewenden und wenden uns dem Thema "Pflege" zu.

Die Süddeutsche Zeitung verweist in ihrem Artikel Altenpflege macht krank auf eine AOK-Studie zum Thema. Mit demselben Studie der AOK Bayern befaßt sich auch Die Welt ("Wichtige aber anstrengende Arbeit") und der Bayerische Rundfunk ("Pfleger sind öfter krank - Unbeliebte, aber wichtige Arbeit")

Samstag, 13. Dezember 2014

Samstagabend - Zeit für das jüngste Gerücht

Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen ist zu vernehmen, dass der Arbeitsrechtsausschuss (ARA) der katholischen Kirche beabsichtigt, die SuE Aufwärtungskampagne Kampagne von ver.di nicht nur verbal zu unterstützen.
In einem Schreiben an ver.di hat der Vorsitzende der Zentral-KODA deutlich gemacht, dass er bisher nur noch nicht dazu gekommen sei, die "Magdeburger Erklärung" von der Startseite der Homepage der Zentralkoda zu entfernen, um über die verbale Unterstützung hinaus eine wirksame aktive Teilhabe der Zentral-KODA bei möglichen Arbeitskampfmaßnahmen von ver.di Mitgliedern zu leisten.

Zugleich wurden – aus dem Blickwinkel der kirchlichen und caritativen Einrichtungen – einige vorrangige Regelungsbedarfe benannt, die von der Gewerkschaft für die Beschäftigten der kirchlichen Sozialeinrichtungen erkämpft werden sollen.


Ältere Gerüchte:

Freitag, 12. Dezember 2014

Zwölf Infobriefe der AG MAV Württemberg: Tarifvertrag - weil's besser ist














Die Herbstsynode der Landeskirche Württemberg hat sich am 25. November 2014 mit der Änderung des ARRG (Arbeitsrechtsregelungsgesetz) befasst, die unmittelbare Auswirkungen auf die Arbeitsverhältnisse der 45.000 Beschäftigten in der Diakonie Württemberg hat.
Zur Information der Beschäftigten hat die AG MAV eine bunte Schar von Fachleuten zusammengetrommelt, die Infobriefe verfasst haben, die auch für uns im Caritasbereich von Interesse sind!

Donnerstag, 11. Dezember 2014

Erste Einzelheiten zum Beschluss der Region Ost

Die Caritas-Dienstgeberseite informiert soeben per Pressemitteilung, Dienstgeberbrief und Eckpunktebeschluss über die gestern gefundene Einigung:


  • Erhöhung der Tabellenwerte um 3 % zum 1.1.2015
  • zweiter Schritt der Erhöhung der Tabellenwerte um 2,4 % zum 1.10.2015 mit Ausnahme der Altenhilfe und einzelner unterer Lohngruppen (mit 90 Euro Sockelbetrag)
  • zweiter Schritt Erhöhung der Tabellenwerte um 2,4 % zum 1.1.2016 in der Altenhilfe (mit 90 Euro Sockelbetrag)
  • zweiter Schritt Erhöhung der Tabellenwerte in unteren Lohngruppen der Anlage 3 (Ost und West) und Anlagen 31 und 32 (nur Ost) in zwei Teilschritten zum 1.1.2016 und 1.3.2016
Fazit: deutlich verspätete Erhöhung der (ohnehin schon niedrigeren) Tabellenwerte in der Region Ost mit zusätzlicher Verzögerung in der Altenhilfe und noch einmal zusätzlicher Verzögerung in den unteren Lohngruppen. (Auch eine Form der differenzierten Wertschätzung!)

Ein ungewöhnliches Bündnis - In Baden-Württemberg wollen sich ver.di, Diakonie und Caritas für eine vollständige Refinanzierung der Tariflöhne im Sozialwesen einsetzen.

Ein ungewöhnliches Bündnis
In Baden-Württemberg wollen sich ver.di, Diakonie und Caritas für eine vollständige Refinanzierung der Tariflöhne im Sozialwesen einsetzen. Dieses gemeinsame Ziel verfolgt ein am 8. Dezember in Stuttgart gegründetes Bündnis. „Tarife, insbesondere Flächentarife dürfen kein Wettbewerbsnachteil sein“, heißt es in dessen Gründungserklärung. „Daraus entstehende, nachgewiesene Personalkosten müssen refinanziert werden, um attraktive Arbeitsplätze zu erhalten und vor allem denjenigen, die Hilfe benötigen, diese in hoher Qualität zukommen zu lassen.“

Mittwoch, 10. Dezember 2014

Regionalkommission Ost: es gibt ein Ergebnis...

...ist am späten Abend zu vernehmen, aber noch keine Einzelheiten.

Wir informieren, sobald wir Näheres in Erfahrung gebracht haben.

Regionalkommission Ost verhandelt seit gestern über die Tarifentwicklung in der Region Ost

Die Dienstgeberseite bietet, einer Pressemitteilung vom 5.12.2014 zufolge eine "Gehaltserhöhung von drei Prozent zum 1. März 2015 und für die Beschäftigten in der Altenpflege zum 1. Juni 2015 an". Über eine "zweite Erhöhungsstufe soll separat weiterverhandelt werden."

Dh., wenn dieses Ergebnis zu Stande kommt, wird man sich in der Region Ost noch weiter vom Rest der Republik entfernt haben:
  • erst zum 1. März 2015 haben die Regionen Bawü, Bayern, NRW und Mitte den Anschluss zu den Tabellen erreicht, die im TvöD bereits seit 1. März 2014 gelten. (Erst dann wird der 90 Euro-Sockelbetrag, er im öD bereits im März 2014 gegriffen hat, auch bei der Caritas realisiert). 
  • Von diesem Ergebnis würde sich die Region Ost für den Fall, dass sie für einen Teilbereich der Beschäftigten nur 3 % Erhöhung vereinbart, noch einmal noch weiter entfernen.
Die Erfahrung der Tarifrunde 2014/2015, wie auch schon diverser Runden zuvor, ist:
  • AVR-Caritas gegenüber TVöD: immer später, oft niedriger.
  • AVR-Caritas Ost gegenüber TVöD: immer viel später und  immer noch niedriger
Übrigens: außer bei den Ärzten gab es in den vergangenen Tarifrunden in der Region Ost keine Ergebnisse auf Kommissionsebene, sondern nur über den erweiterten Vermittlungsausschuss.

Dienstag, 9. Dezember 2014

Gestern keine Einigung in der Region Nord - Fortsetzung der Gespräche am 7. Januar 2015

...meldet heute die Neue Osnabrücker Zeitung.



...was wenig verwunderlich ist, wenn man die Entfernung der Positionen betrachtet, die im Dienstgeberbrief vom 19.11.2014 dargestellt werden.

Die Verständigung auf den Beschluss der Bundeskommission scheitert offensichtlich an der Absicht der Diensgeberseite, den Bereich Altenpflege nach unten abdriften zu lassen.


Nachtrag:
Ver.di Hamburg berichtet auf der Homepage über die Demo "klick" vom Donnerstag
Nachtrag 9.11.2014
Die Dienstgeber informieren im DG-Brief vom 8.12.2013 über die Verhandlung und Hintergründe. Unsere Prognose, dass in der RK Nord eine eins zu eins-Übernahme des BK-Beschlusses unwahrscheinlich erscheint, bestätigt sich.
Deutlich wird auch ein Strukturprinzip des 3. Weges: die Zeit arbeitet für die Dienstgeber.

Montag, 8. Dezember 2014

Regionalkommission Nord startet heute den 3. Anlauf zur Umsetzung des BK-Beschlusses

Nach dem 8. Oktober und 20. November 2014 startet die Regionalkommission Nord heute ihren 3. Versuch, das Ergebnis der Bundeskommission vom 27. September 2014 (Reinfassung 23. Oktober 2014) für die Region Nord umzusetzen.

Sonntag, 7. Dezember 2014

Wochenrückblick: kirchliches Arbeitsrecht in den Medien

Christ und Welt 27.11.2014: Wenn das Bett, das wir teilen, als Rose blüht - schöner Leitartikel über Willkür, Doppelmoral und eingeschüchterte und abgetauchte Reformer
und eine ebenso lesenswerte Antwort eine Woche später durch den Freiburger Theologen Magnus Striet:
Christ und Welt 4.12.2014: Bischof, tu was!

Freitag, 5. Dezember 2014

ver.di-news zur Aufwertungskampagne SuE

Die aktuellen ver.di-news informieren über die Aufwertungskampange für den Sozial- und Erziehungsdienst:

Gutes Geld für gute Arbeit

ver.di fordert Aufwertung durch bessere Bezahlung


Den hohen Stellenwert der Arbeit von Erzieher/innen, Sozialarbeiter/innen, Beschäftigte im Sozialen Dienst, in der Behindertenhilfe und vielen anderen Bereichen bestreitet niemand. Dass frühkindliche Bildung entscheidend ist für das Leben der Kinder, und dass diese Arbeit nicht nebenbei von "erfahrenen Hausfrauen" erledigt werden kann, sondern hohe Ansprüche an Wissen und Können, Qualifikation und Motivation stellt, erleben viele Eltern Tag für Tag.

Donnerstag, 4. Dezember 2014

Region Ost: betroffene DiAGen und AK rufen zu Protesten gegen die Entwicklung und Perspektiven in der Region Ost auf

Die Mitarbeiterseite der AK Caritas ruft heute zu Protestaktionen von Caritas-Mitarbeitern in Hamburg und Berlin gegen die bei der Caritas wachsende Tarifkluft zwischen Ost und West auf.

Die Aktionen beginnen
               um 11:00 Uhr in Berlin, Pariser Platz
und
               um 14:00 Uhr in Hamburg, Am Mariendom 4

Mittwoch, 3. Dezember 2014

"Gewerkschaften ante portas" - Zur Pressemeldung der DBK

In "unserer Gerüchteecke" haben wir am Samstag auf Pläne verwiesen, die Gewerkschaften in den "Kommissionen des Dritten Weges" zu beteiligen. Auch die katholische Nachrichtenagentur "kath.net" hat unter dieser Überschrift auf folgenden Sachverhalt hingewiesen (Zitat):
Katholische Bischöfe reformieren kirchliches Arbeitsrecht. Mehrere Bischöfe, darunter auch der DBK-Vorsitzende Kardinal Marx, hatten sich in den vergangenen Monaten für eine Liberalisierung stark gemacht.
Bereits vor Monaten sind erste Informationen über Pläne zur Umsetzung der "Streikurteile des BAG" vom November 2012 publik geworden.

Montag, 1. Dezember 2014

Caritas - 2.Weg/3. Weg - der Stand der Dinge in der Tarifrunde 2014/2015 - Update 1. Dezember 2014

Tarifrunden 2012 bis 2014

Wegstreckenübersicht 2. Weg/3. Weg
Update 1. Dezember 2014

Seit unserer Übersicht vom 3. November 2014 ist folgendes passiert:
Mitte November haben die Regionalkommissionen Bayern und NRW getagt.