Betriebsgruppen Caritas und kath. Kirche

Bayern


- Diözese Augsburg


Betriebsgruppe der Alpenklinik Santa Maria Bad Hindelang
Kontakt über Uschi Zwick, Ver.di-Bezirkssekretärin. Mail: ursula.zwick@verdi.de

Betriebsgruppe der Kliniken St. Elisabeth in Neuburg a.D.
Kontakt über Stefan Jagel. Ver.di-Bezirkssekretär. Mail: stefan.jagel@verdi.de

Betriebsgruppe St. Johannes, Marxheim
Kontakt über Stefan Jagel, Ver.di-Bezirkssekretär. Mail: stefan.jagel@verdi.de

Betriebsgruppe Dominikus-Ringeisen-Werk, Ursberg
Kontakt über Stefan Jagel, Ver.di-Bezirkssekretär. Mail: stefan.jagel@verdi.de

Betriebsgruppe der ökumenischen Sozialstation Schwabmünchen
Kontakt über Stefan Jagel, Ver.di-Bezirkssekretär. Mail: stefan.jagel@verdi.de

- Diözese Regensburg

Betriebsgruppe Barmherzige  Brüder Reichenbach,
Kontakt über Klaus Heyert, Ver.di - Bezirkssekretär: klaus.heyert@verdi.de

- Diözese Würzburg

Betriebsgruppe St. Josefs-Stift Eisingen
Kontakt über Stefan Kimmel, Ver.di-Bezirkssekretär, Mail: stefan.kimmel@verdi.de

- Erzdiözese München und Freising

Betriebsgruppe Erzb. Ordinariat München
Kontakt über Josef Fehlandt, Ver.di-Bezirkssekretärin, Mail: josef.fehlandt@verdi.de


Nur wer mitmacht, wird gehört!




Dieser Flyer ist hervorragend für die Werbung im Kolleginnen- und Kollegenkreis geeignet! Deshalb bitte auf die örtlichen Gewerkschaftssekretärinen und -sekretäre zugehen und benötigte Anzahl bestellen! (Wie die Kontaktdaten herausgefunden werden können, wird weiter unten in den Kommentaren beschrieben.)

 

Kommentare:

  1. Das Verdi-Mitgliedernetz bietet seit gestern die Möglichkeit geschlossener Arbeits- und Diskussionsgruppen an. Bei einer Arbeitsgruppe, die sich die Umsetzung der katholischen Soziallehre auch bei der Caritas zum Ziel setzt, sofort dabei!
    Osim

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  2. darf ich mich dazu auch anmelden?

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    1. Lieber Kollege,
      Betriebsgruppe bilden - und du bist dabei!

      Zum Verfahrenstechnischen:
      Unter dem Link "Verdi" findest du die Möglichkeit, den Gewerkschaftssekretär, die Gewerkschaftsekretärin in deiner Nähe zu finden (einfach deine Postleitzahl in die Abfrage eingeben).
      Dann brauchst du noch 3/4/5 Verdi-Kollegen,-kolleginnen in deiner Einrichtung / bei deinem Träger.
      Ihr vereinbart mit dem Gewerkscahftssekretär, der -sekretärin einen Termin in einem Lokal oder sonstwo und gründet offiziell die Betriebsgruppe.
      Ihr meldet die Gründung eurer Betriebsgruppe an die Redaktion unseres caritas-verdi-blogs, damit wir unsere Liste baldmöglischst ergänzen können, damit alle sehen, wie sich die Familie der Betriebsgruppen-Engagierten immer mehr vergrößert.

      Die Redaktion kann dann alles weitere zum Betriebsgruppen-Forum im Verdi-Mitgliedernetz an deine e-mail-Adresse weiterleiten.

      Toll, dass du dabei sein willst

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    2. Hallo,ihr jubelt alle dieses Urteil so hoch, aber die Angst der KollegInnen ist so groß....!Und die Resignation!Ich glaube das sich auf der Betriebseben nicht viel ändern wird! Sehr wichtig ist das Verdi sich auf AK-Ebene zeigt!Als Vorbild!

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    3. Hallo ZiaW,
      die Angst ist die ganz normale Angst vor dem Unbekannten. Aber: ver.di ist eine Mitgliederorganisation - es sind die Mitglieder und die KollegInnen selbst, die bestimmen, wo's lang geht - von der Aufstellung von Tarifforderungen über die Teilnahme an Verhandlungen bis hin zur Abstimmung über die Akzeptanz von Verhandlungsergebnissen.

      WIR sind ver.di - und jede/r kann mitmachen.

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    4. Na klar sind wir Verdi! Hilft aber nicht gegen Angst und Resignation! Wenn man allein auf weiter Flur steht um geben von träumern und Angsthasen! Vom AK muß der Impuls kommen Kirche und Verdi!

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    5. Und wie allein uns die KollegInnen lassen sieht man an der großen Rückmeldung und an den vielen Eintritten und wie sich die KollegInnen motivieren lassen! Auch bei den MAV Wahlen zeichnet sich sicher eine sehr große Beteiligung ab!
      Oder habe ich das nur Geträumt! ;-))

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    6. Lieber Kollege,
      zur Resignation besteht kein Anlaß. Organisationsentwicklung und Mitgliedergewinnung geht nicht von heute auf morgen und ist auch keine Sache des bloßen Appells. Wir müssen sicher aktiver werden und Präsenz zeigen, gleichzeitig aber geduldig bleiben.
      Die Kampagne "Umfairteilen" mit dem Aktionstag am 15.4. ist z.B. ein interessanter Anlaß auch für Betriebsgruppen aktiv zu werden? Und wir müssen natürlich gucken, dass wir Betriebsgruppen uns vernetzen. Diese Woche tagt die bayerische Fachkommission Kirchen. Die hat deinen Unmut auf der Tagesordnung.

      Christof

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  3. http://www.kununu.com/de/rp/mainz/so/caritasverband-fuer-die-dioezese-mainz-e-v

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  4. Die wirtschaftliche Lage der Krankenhäuser in Deutschland verschlechtert sich zusehends, sie schreiben rote Zahlen und sind wirtschaftlich akut bedroht.
    Ursächlich für die Finanzierungsprobleme der Krankenhäuser sind die unzureichenden Vergütungsregelungen und die gesetzlichen Kürzungen. Die Lücke zwischen den gesetzlich begrenzten Vergütungsanpassungen und den Tariflohnsteigerungen wird immer größer.
    Diese Lücke wurde in der Vergangenheit durch massiven Personalabbau bzw. Outsourcing aufgefangen, was aus Sicht des Personals eine Verschlechterung der Patientenversorgung mit sich brachte, durch:
    Weniger Personal, Höhere Fallzahlen, Kürzere Verweildauer, Hoher Krankenstand des Personals durch diese Überbelastung.
    Die Arbeitsumstände für das Pflegepersonal haben sich drastisch verschlechtert und sind unerträglich geworden
    Es muss etwas passieren"

    www.change.org/de/Petitionen/f%C3%BCr-faire-finanzierung-aller-krankenh%C3%A4user-sorgen

    Wir würden uns freuen wenn Ihr diese Petition in Eurem Bekannten-, Freundes- und Familienkreis bekannt macht und um Unterstützung bittet.

    Danke!

    Liebe Grüße

    Harald Schmidt
    Mitarbeitervertretung Volkmarsen
    Ver.di Mitglied

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    1. Lieber Harald,
      am politisch gewollten Preiswettbewerb werden wir nichts ändern, solange wir an der Konkurrenz der unterschiedlichen Wege und Systeme festhalten.
      Nur mit der Forderung "mehr Geld ins System" werden zwar die Gewinne der Krankenhauskonzerne erhöht, aber nicht unbedingt die von Dir angesprochenen Probleme beseitigt. Und auch die Gehälter des Personals werden dadurch nicht automatisch höher.
      Die einzige - auch von der EU zugelassene - Möglichkeit, das zu ändern, ist ein "Allgemein verbindlicher Tarifvertrag". Damit würden nicht nur das gegenseitige Lohndumping beendet, sondern auch die Grundlage für eine höhere Refinanzierung geschaffen.
      In einem solchen Tarifvertrag könnten dann auch die Arbeitsumstände geregelt werden - um die hohe Belastung und damit den hohen Krankenstand des Personals zu reduzieren.
      Dafür steht auch dieser Blog. Und dafür gilt es einzutreten - denn das ist nach meiner Überzeugung der einzige Weg, die Probleme zu lösen.
      Liebe Grüße
      Erich

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  5. Lieber Erich, ich möchte mich deiner Meinung anschließen und gleich fragen was eine Betriebsgruppe machen kann um diese Forderung zu unterstüzen und ihr Nachdruck zu geben! Lieben Gruß ZiaW

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  6. Liebe(r) ZiaW,

    eine Möglichkeit wäre, im Betrieb und auch ausserhalb des Betriebes den Abschluss "allgemein verbindlicher Tarifvertrag" offensiv zu vertreten, und auch die Öffentlichkeit mit allen möglichen Aktionen auf die Malaise und den Lösungsansatz hinzuweisen.

    Ein konkretes Beispiel:
    derzeit touren (es ist Wahlkampfzeit) die Bewerber aller möglichen Parteien durch die Lande, um sich dem geneigten Wahlvolk zu präsentieren. Je deutlicher die diesbezüglichen Forderungen vorgetragen werden, und je klarer die Absage gegenüber anderen (scheinbaren) "Lösungsmöglichkeiten" ist, desto mehr besteht die Chance, dass eine entsprechende Erkenntnis auch den Wahltag überlebt.

    Die "Politprominenz" wird zudem durch die Lokalpresse begleitet.
    Gute Aktionen, die anlässlich eines solchen "Wählertermines" gemacht werden, haben dann sogar die Chance, den Weg in die Lokalpresse zu finden.
    Man sollte die Kreativität der Kolleginnen und Kollegen nicht unterschätzen - aber was wäre z.B. mit einem "weißen Blog" oder einem "grünen Blog" ... das (Pflege-)Personal mehrerer Kliniken spricht sich über die Betriebsgruppe ab, und erscheint gemeinsam in Dienstkleidung zum "Jazzfrühschoppen mit Gabriel", um dort gegen die Kostenkonkurrenz und für einen gemeinsamen, allgemein verbindlichen Tarifvertrag zu werben - durch Flugblätter, ein entsprechendes Plakat (mit Filzstift auf einem ausrangierten Bettlaken) oder ein fahrbares Krankenbett mit Puppe und Transfusionsbeutel ("die Pflege hängt am Tropf").
    Ähnliches geht mit der Altenpflege - wobei sicher niemand was dagegen hat, dass die älteren Wähler im Rollstuhl zu einer entsprechenden "Wählerwerbungs-Veranstaltung" gefahren werden.

    Je kreativer die Sache ist, desto besser wäre das für die Lokalmedien. Die Aktivistinnen der Frauenrechtsgruppe Femen machen ja nicht wegen ihrer Forderungen Schlagzeilen, sondern weil sie für die Medien entsprechende Bilder liefern.

    Kreativität steckt auch im folgenden Beispiel: ein Arbeitgeber im Saarland hat seinen Beschäftigten die erforderliche Zeit zum An- und Ablegen der Dienstkleidung nicht als Arbeitszeit anerkannt.
    Die Beschäftigten (oder heißt das "Beschäftigtinnen"?) hatten sich daher abgesprochen, am Tag X in der "Nachtgarderobe" (Schlafanzug, Nachthemd, Unterwäsche?) zum Dienst anzutreten.
    Das ist mit größeren "post it's" auf der Kleidung auch angekündigt worden (noch 30 Tage, noch 29 Tage, noch 28 Tage ....). Auf die Frage der Patienten ist dann auch erklärt worden, was dahinter steckt. Die Lokalpresse hatte davon auch "Wind bekommen" - und wollte am "Tag X" mit entsprechenden Fotoreportern antreten. Tja, daraufhin hat der Arbeitgeber einen Tag vor dem Tag X dann nachgegeben und die Umkleidezeit als Arbeitszeit anerkannt.

    Das sind alles Aktionen, die vor allem auf "betrieblicher Ebende" umgesetzt werden können. Und wie gesagt - ich kann nur Beispiele für kreative Aktionen geben, welche Ideen aus der Betriebsgruppe kommen ... da meine ich, die könnten durchaus besser sein.

    Lieben Gruß
    Erich

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  7. Hallo Erich, vielen Dank für deine ausführliche Antwort! Zia ist Italenisch und heißt Tante! Schönen Sonntag

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